Der Bestand zieht mit — nicht nur das Neugeschäft
Wer umsteigt, hat schon Kunden, schon laufende Server und schon Domains. Leveluphost holt alle drei ab: bestehende Hostings direkt aus dem Panel, Kunden aus deiner Buchhaltung und Domains vom Registrar — jeweils als Aktion im Adminbereich, ohne Tabellenkalkulation dazwischen.
Server, die es längst gibt, bekommen ihren Datensatz
Du wählst das Modul und — wo es nötig ist — den Host. Leveluphost fragt die Gegenstelle ab und listet die dort vorhandenen Instanzen. Aus dieser Liste wählst du eine aus und verknüpfst sie mit Kunde und Produkt. Ab da ist sie ein normales Server-Hosting: mit Hosting-Nummer, im Kundenbereich sichtbar, sperr- und kündbar.
- Bereits verknüpfte Instanzen werden erkannt und nicht doppelt angeboten
- Bei 11 Modulen ist zuerst ein Host zu wählen, bei 13 nicht
- Ein deaktiviertes Modul sagt das ausdrücklich, statt eine leere Liste zu zeigen
- Nach dem Import nennt das System die vergebene Hosting-Nummer
Adressen aus der Buchhaltung statt aus der Tabelle
Ist ein Buchhaltungsmodul aktiv, holst du deine Bestandskunden direkt von dort. Übertragen werden alle Adress- und Kundeninformationen, und die Datensätze bleiben mit dem Buchhaltungssystem verknüpft — der spätere Abgleich läuft dann von allein weiter.
- Modul auswählen, Kundenliste wird geladen
- Gezielt auswählen, welche Kunden übernommen werden
- Adress- und Kundendaten wandern vollständig mit
- Verknüpfung bleibt bestehen — der laufende Abgleich greift danach
Portfolio vom Registrar holen und Kunden zuordnen
Über „Domains vom Registrar laden“ zieht Leveluphost dein gesamtes Portfolio aus der Registrar-API. Anschließend weist du jeder Domain ihren Kunden zu — einzeln oder für eine ganze Auswahl auf einmal. Domains, die es im System bereits gibt, werden erkannt und übersprungen.
- Gesamtes Portfolio über die Registrar-API laden
- Kunde je Domain zuweisen, auch für mehrere gleichzeitig
- Bereits vorhandene Domains werden erkannt statt doppelt angelegt
- Fehlgeschlagene Zuweisungen werden einzeln benannt, nicht pauschal
- Liste zurücksetzen und neu laden, wenn sich beim Registrar etwas geändert hat
In vier Schritten umgezogen
Module einrichten
Panels, Registrar und Buchhaltung aktivieren und ihre Zugangsdaten hinterlegen.
Kunden holen
Bestandskunden aus der Buchhaltung importieren — sie sind die Ankerpunkte für alles Weitere.
Dienste verknüpfen
Laufende Hostings aus den Panels übernehmen und Kunde und Produkt zuordnen.
Domains zuordnen
Portfolio vom Registrar laden und den Kunden zuweisen. Danach läuft der Abgleich von allein.
Rund um den Umzug
Welche Module können bestehende Dienste importieren?
Alle vierundzwanzig Hosting-Module — von cPanel, Plesk, KeyHelp, Froxlor und ISPConfig über Proxmox, Virtualizor, VirtFusion und SolusVM 2 bis zu Hetzner, Contabo, dataforest, HosterAPI und sämtlichen Game- und Voice-Panels.
Muss ich für den Import einen Host anlegen?
Das hängt vom Modul ab. Panels und Virtualisierer, bei denen die Instanzen auf einem bestimmten Server liegen, verlangen zuerst die Auswahl des Hosts. Cloud-Anbieter und die meisten Game-Panels brauchen ihn nicht, weil die API ohnehin über ein Konto spricht.
Kann ich versehentlich dasselbe Hosting zweimal importieren?
Nein. Bereits verknüpfte Instanzen werden erkannt und als vergeben gekennzeichnet; ein zweiter Versuch wird abgelehnt.
Werden beim Kundenimport auch die Adressen übernommen?
Ja, sämtliche Adress- und Kundeninformationen. Die Verknüpfung zum Buchhaltungssystem bleibt bestehen, damit der spätere Abgleich weiterläuft.
Was ist mit Rechnungen und offenen Posten aus dem Altsystem?
Die kommen über dein Buchhaltungssystem, nicht über den Hosting-Import. Ist ein Buchhaltungsmodul angebunden, bleibt die Historie dort und Leveluphost gleicht ab dem Umzugszeitpunkt weiter ab.
Umziehen, ohne bei null anzufangen
Kunden, laufende Server und Domains kommen mit — als Aktion im Adminbereich, nicht als Handarbeit.