Ein Modul pro System — und alle sprechen dieselbe Sprache
Leveluphost bringt 24 Module für Webhosting-Panels, Virtualisierung, Cloud-Anbieter, Server-Marktplätze, Gameserver und Voice mit. Jedes Modul liefert seine eigene Konfigurationsmaske im Produkt, seine eigenen Aktionen am Hosting und seine eigene Sicht im Kundenbereich.
Klassisches Webhosting
Konten werden angelegt, gesperrt, entsperrt und gelöscht. Wo das Panel es hergibt, kommt ein Login-Knopf in den Kundenbereich.
cPanel
Plesk
KeyHelp
Froxlor
ISPConfigVPS und Root-Server
KVM- und Container-Plattformen mit eigener Übersicht im Adminbereich, Templates und IP-Verwaltung.
Proxmox VE
Virtualizor
VirtFusion
SolusVM 2Server, die du nicht selbst betreibst
Diese Module bestellen und verwalten Ressourcen direkt über die API des Anbieters.
Hetzner Cloud
Hetzner Server Market
Hetzner Storage Box
Contabo Cloud
dataforest Cloud
HosterAPI VPS
HosterAPI DedicatedJedes Modul bringt seine eigene Maske mit
Wählst du im Reiter „Modul“ ein Hosting-Modul aus, blendet die Produktmaske genau die Felder ein, die dieses Modul braucht. Proxmox fragt nach Storage, Template, Virtualisierung und Disk-Größe; Plesk nach dem Plan-Namen; Froxlor nach Hosting-Plan und Benutzername-Präfix.
- Host oder Hostgruppe je Modul auswählbar
- Ressourcen-Limits: CPU, RAM, Swap, Disk, IO, Netzwerkrate, Backups
- Felder, die über eine Produktoption gesetzt werden, sind gesperrt und gekennzeichnet
- Ist ein Modul nicht konfiguriert, sagt die Maske genau, welche Zugangsdaten fehlen
Module einzeln aktivieren und konfigurieren
Alle Module liegen unter „Module“ im Adminbereich. Dort schaltest du jedes einzeln an oder aus und hinterlegst seine Zugangsdaten. Aktive Module mit eigener Navigationsgruppe — etwa Proxmox, Virtualizor, VirtFusion oder SolusVM 2 — bekommen ihren eigenen Punkt im Adminmenü. Ist ein Modul aus, verschwindet es samt seiner Menüpunkte.
- Aktivieren, deaktivieren und konfigurieren je Modul
- Eigene Navigationsgruppe für Module, die eine brauchen
- Modul-Icons werden alle fünf Minuten im Hintergrund abgeglichen
- Deinstallation und das Aufräumen verwaister Reste sind eigene Vorgänge
Was ein Hosting-Modul kann
Der Funktionsumfang je Modul richtet sich danach, was die Gegenstelle anbietet — das Grundgerüst ist bei allen gleich.
| Bereich | Umfang |
|---|---|
| Erstellen | Konto, Container oder VM anlegen und die Produktoptionen des Kunden übergeben |
| Sperren | Dienst beim Anbieter deaktivieren, ohne Daten zu verlieren |
| Entsperren | Dienst wieder freigeben |
| Löschen | Dienst beim Anbieter kündigen und entfernen |
| Ressourcen | CPU, RAM, Swap, Disk, IO-Limit, Netzwerkrate und Backup-Anzahl je Produkt |
| Kundenbereich | Statusanzeige, Umbenennen und — wo unterstützt — Direktanmeldung ins Panel |
| Wiederholen | Fehlgeschlagene Bereitstellung gezielt neu starten |
Rund um die Module
Was, wenn mein System nicht dabei ist?
Sprich uns an. Module sind Teil der Software und kommen mit dem Update — du musst nichts hochladen und brauchst keinen Zugang zum Server. Neue Anbindungen entstehen nach demselben Muster wie die vorhandenen und stehen dir nach dem nächsten Update im Adminbereich zur Verfügung.
Kann ein Produkt mehrere Module nutzen?
Nein, ein Produkt hat genau ein Hosting-Modul. Für unterschiedliche Plattformen legst du unterschiedliche Produkte an — die Preise können identisch sein.
Warum sehe ich bei einem Modul keine Konfigurationsfelder?
Weil die Zugangsdaten des Moduls fehlen. Die Maske sagt dann ausdrücklich, welche Angaben nötig sind und wo im Panel du sie findest.
Was passiert mit laufenden Diensten, wenn ich ein Modul deaktiviere?
Die Datensätze bleiben bestehen, aber das Modul steht für neue Bereitstellungen und für die Verwaltung nicht mehr zur Verfügung. Deaktiviere ein Modul deshalb nur, wenn keine aktiven Dienste mehr daran hängen.
Ein Panel für alle Plattformen
Webhosting, VPS, Cloud und Marktplatz-Server laufen über dieselbe Bestellung, dieselbe Abrechnung und denselben Kundenbereich.